Medaillenspiegel – was ist das und wozu kann man  ihn nutzen?  

Der sogenannte Medaillenspiegel wird in Funk und Fernsehen immer wieder zitiert, jedoch  wissen nur die wenigsten wofür dieses Wort überhaupt steht. In den folgenden Absätzen wird  die Bedeutung des Wortes Medaillenspiegel und der praktische Nutzen erklärt. Durch ihn  lässt sich unter anderem über den Erfolg Deutschlands bei den Internationalen  beziehungsweise Olympischen Spielen einiges herausfinden. 

Medaillen und ihre Herkunft 

Eine Medaille ist ein münzähnliches Metallstück mit Prägung. Das Wort hat seinen Ursprung  in der französischen Sprache: „médaille“. Das bedeutet übersetzt so viel wie „Metallmünze“.  Anders als man denken mag, kamen die Medaillen nicht mit den ersten Olympischen Spielen  auf. Medaillen waren in der Antike noch nicht bekannt und wurden erstmalig zwischen dem  

14. und 16. Jahrhundert erwähnt. Seitdem werden Sie primär als Auszeichnung oder zur  Gedenkprägung verwendet. Besonders bei sportlichen Veranstaltungen werden Medaillen  verliehen, wobei regelmäßig die drei erfolgreichsten Teilnehmer jeweils eine Medaille  erhalten. 

Medaillenspiegel – was ist das? 

Bei vielen Sportereignissen werden Tabellen geführt. Besonders bei den Olympischen Spielen  wird jede Medaille dokumentiert, wobei in jeder der zahlreichen Sportarten und Disziplinen  jeweils eine Gold-, Silber- und Bronze-Medaille vergeben wird. Bei dem sogenannten  Medaillenspiegel handelt es sich letztlich um nichts anderes als eine Tabelle, in der die  Verteilung der Medaillen auf die am Wettbewerb teilnehmenden Länder dokumentiert wird.  Dank ihr kann man sofort erkennen, welches Land wann und in welcher Disziplin besonders  erfolgreich war. 

Statistische Auswertung 

Der Medaillenspiegel lässt sich auch statistisch auswerten. So kann man zum Beispiel nicht  nur die Verteilung der Medaillen auf die teilnehmenden Länder, sondern bei der Teilnahme  Deutschlands auch auf die Erfolge der einzelnen Bundesländer schließen. Die Auswertungen  sind mitunter sehr interessant und liefern Ergebnisse, die man so nicht vermuten würde. So 

wurden zum Beispiel von 1998 bis 2018 für Deutschland insgesamt 112 Medaillen gewonnen.  Nordrhein-Westfalen war mit 63 Goldmedaillen in dieser Zeit absoluter Spitzenreiter, gefolgt  von Bayern mit 58 Goldmedaillen und Thüringen mit immerhin 40 Goldmedaillen. Es folgen  mit Abstand die 3 Bundesländer von Sachsen, Brandenburg und Berlin. Alle anderen  Bundesländer sind weiter abgeschlagen. 

Auswertung und praktischer Nutzen 

Diese Statistiken lassen sich sinnvoll nutzen. Geht man im Sinne der Mathematik an  Sportwetten heran, könnte man für Teilnehmer aus den „Top“-Bundesländern eine höhere  Chance auf eine Medaille annehmen. Eine Möglichkeit um diese Idee direkt umzusetzen,  besteht in dem Anbieter Betway Sportwetten. Der seriöse Sportwetten-Dienstleister ist bereits  seit vielen Jahren auf dem Markt vertreten und erfreut sich wachsender Beliebtheit. Die  verfügbaren Wetten erstrecken sich auf zahlreiche Sportevents und natürlich auch auf die  Olympischen Spiele. Es sind zahlreiche Wetten verfügbar, bei denen man auf einzelne  Sportler und deren Erfolg wetten kann. Die Wettquoten sind stets sehr fair und erlauben eine  relativ hohe Gewinnchance. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang der erstklassige  Kundenservice und die schnelle Auszahlung von Gewinnen. Der behördlich zugelassene  Sportwettenveranstalter für ganz Deutschland ist darüber hinaus Sponsor für den deutschen  Fußballverein SV Werder Bremen. Ein weiteres Zeichen für ein hohes Maß an Seriosität. 

Fazit 

Wie man sieht, handelt es sich bei dem sogenannten Medaillenspiegel um eine interessante  Sache. Nicht nur, dass man einen Überblick über die vergebenen Medaillen behält, die Daten  haben mitunter sogar einen praktischen Nutzen.